Zum Inhalt springen
selforder.ing

Vergleich

Terminal oder QR-Code? Eine Entscheidungsmatrix für sechs Gastrotypen

Kompaktes digitales Bestellterminal auf einem Café-Tresen

Foto: Jonathan Cooper / Pexels

Welche Self-Ordering-Form zu Restaurant, Café, Bar, Foodtruck, Kantine oder Quick Service passt und wann ein hybrider Ansatz sinnvoller ist.

8 Min. Lesezeit
VergleicheVergleich
Inhaltsverzeichnis

Terminal und QR-Code lösen unterschiedliche Situationen. Ein Terminal bündelt Bestellung an einem sichtbaren Ort. Ein QR-Code verteilt sie auf die Smartphones der Gäste.

Die schnelle Einordnung

Betriebstyp Häufig passender Start Warum
Full-Service-Restaurant QR-Code optional Nachbestellung und Zahlung am Tisch
Bar oder Biergarten QR-Code große Fläche, spontane Nachbestellung
Quick Service Terminal sichtbarer Bestellpunkt und standardisierte Karte
Kantine Terminal hoher Durchsatz und wiederkehrender Ablauf
Foodtruck QR-Code wenig Platz und mobile Nutzung
Café Hybrid Counter bleibt, digitale Vor- oder Nachbestellung ergänzt

Wann ein Terminal gewinnt

Gäste müssen kein eigenes Gerät nutzen, die Bedienung ist kontrollierbar und der Bestellpunkt sichtbar. Dafür entstehen Hardware-, Standort- und Servicekosten.

Wann der QR-Code gewinnt

Der Start ist hardwarearm und beliebig skalierbar. Dafür hängen Nutzung und Komfort vom Smartphone, Netz und der Kommunikation am Tisch ab.

Hybrid bewusst begrenzen

Mehr Kanäle bedeuten mehr Komplexität. Kombiniere Terminal und QR nur, wenn beide einen klar getrennten Anwendungsfall haben und alle Bons in derselben Produktion landen.

Passend dazu