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Analyse

Was kostet Self Ordering wirklich? Eine Rechnung in vier Blöcken

Großer Gastraum eines Restaurants

Foto: Unsplash

Softwarepreis, Hardware, Payment und interner Aufwand: So entsteht eine belastbare Gesamtkostenrechnung statt eines irreführenden Monatspreises.

8 Min. Lesezeit
VergleicheAnalyse
Inhaltsverzeichnis

Der veröffentlichte Softwarepreis ist selten die vollständige Rechnung. Für einen fairen Vergleich müssen einmalige, laufende, variable und interne Kosten getrennt werden.

Einmalige Kosten

Dazu gehören Einrichtung, Datenübernahme, Gestaltung, Schulung, Netzwerk und bei Terminals die Hardware samt Montage. Frage, welche Leistungen tatsächlich im Angebot enthalten sind.

Laufende Kosten

Neben der Grundlizenz können Standorte, Geräte, Schnittstellen oder Supportstufen separat berechnet werden. Rechne mit der Konfiguration, die du im Alltag brauchst, nicht mit dem kleinsten Paket.

Variable Kosten

Paymentgebühren, Bestellgebühren oder Umsatzbeteiligungen wachsen mit dem Erfolg. Modellrechnungen sollten deshalb mindestens drei Umsatzszenarien enthalten.

Interner Aufwand

Menüpflege, Kampagnen, Rückerstattungen und Gästesupport brauchen Zeit. Dieser Block ist schwerer zu beziffern, entscheidet aber oft, ob ein scheinbar günstiges System dauerhaft funktioniert.

Eine 36-Monats-Betrachtung macht Angebote vergleichbar. Stelle dabei den Kosten auch den erwarteten Nutzen gegenüber: vermiedene Kassenstunden, zusätzliche Bestellungen oder schneller frei werdende Tische.

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